warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

Letzter Beitrag 12-29-2011, 22:17 von Pferdespaßbarbie. 88 Antworten.
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  •  03-27-2009, 7:42 1609066 Antwort zu 1609040

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    gefahren können überall lauern. dann müsste ich mein pferd von oben bis unten in watte einpacken und es irgendwo in einer gummizelle einsperren, damit 100% nichts passiert.

    ich als "spatzierreiter" und freizeitreiter würde bei normalen ausreitstrecken auf geschottertenwegen/wiesenwegen/gepflasterten strecken/waldböden etc. für mein freizeitpony keine gamaschen verwenden. ebensowenig bei gymnasitzierung oder dressurarbeit im paddock/reitplatz. noch weniger bei der bodenarbeit.

    vorstellen könnte ich mir in der einen oder anderen situationen einen beinschutz zu montieren:

    querfeldeinstrecken/geländestrecken, springparcours, "buschreitaktionen", diverse springturniere oder jagden, transport, bei verletzungen oder extremer belastung.

     

    wenn ich persönlich spatzieren oder laufen gehe, dann reichen mir auch meine lauf/turnschuhe und ich benötige keine knieschoner, gelenkschoner und was weiß ich...wiederum im extremsport oder bei diversen sportarten ist eine solide ausrüstung unumgänglich,

  •  03-30-2009, 19:08 1612372 Antwort zu 1609066

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    @tini: bin da genau deiner meinung. man kanns auch übertreiben.

    gamaschen für vorne kommen bei mir höchsten drauf wenn ich a bissl springe. sonst hat meiner nieee irgendwas oben und beine leben noch :-). und meine bandagen (die ich vor 3 jahren gekauft hab) liegen noch unbenutzt herum. hab die nie gebraucht.

  •  03-30-2009, 20:51 1612470 Antwort zu 1612372

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    naja klar hängt sowas von der einstellung des reiters ab .. aber ich persönlich mach lieber einmal zu viel was drauf als zu wenig .. war bei mir früher auch nicht so, aber die eine verletzung hat mir gereicht, sowas brauch ich niiiie wieder..
  •  03-30-2009, 21:41 1612514 Antwort zu 1612470

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    was: bandagen (Gamaschen und glocken hasst das hü, passt a net gscheit auf die fussis)

    warum: schlagschutz

    wann: bei Stangenarbeit und intensiver dressurarbeit

     

    PS: hätt xxl hufglocken und HKM wb hartschalengamaschen zu verkaufen/tauschen beides in schwarz!zwinker

     

  •  03-31-2009, 7:11 1612597 Antwort zu 1612514

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    habe nun seit 10 jahren pferde und reite auch turnirmäßig(springen und vielseitigkeit) bin fast immer unten ohne unterwegs(beim tinker würd sowieso nix passen od. nur drücken) außer wenn ich mal eine geländestrecke reite wo es streifhindernisse vorhanden sind bekommt meine stute vorne geschlossene gamaschen drauf zwecks schlagschutz. hattenoch nie probleme mit den beinen wobei meine pferdchen aber auch sehr aufpaseen was sie mit ihren beinen machen.

    letzendlich muß jeder selbst enscheiden was für sein pferd das beste ist

  •  04-05-2009, 15:43 1618903 Antwort zu 1612597

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    Glaub auch dass es von der Einstellung des Reiters abhängt...

    Ich verwende bei meinem in der Dressur Bandagen, bei Springen (bzw sind das bei uns eher Cavaletti^^) und ausreiten vorne Gamaschen...

    Auf der Koppel und beim Schrittreiten (also wenn ich vorhab nur Schritt zu gehen) hat er nix oben..

  •  04-07-2009, 13:09 1621384 Antwort zu 1618903

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    Ich verwend meistens gar nix..bin davon überzeugt dass mein pferd selbst auf seine Beine aufpassen kann ;)

    Wenn wir höher Springen hat sie Bandagen oben und zB wenn ich weiß ich mach viele Seitengänge oä. bekommt sie auhc Bandagen

  •  04-07-2009, 13:38 1621461 Antwort zu 1621384

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    ich musste mal für nen längeren flug (über 10h) thrombosestrümpfe tragen. war ne sehr unangenehme erfahrung...

    bzw. einige zeit über nacht an den waden bandagen anlegen (verletzungsbedingt)....auch sehr unangenehm.....

    ...tja ich leide mit vielen gäulen mit...harharhar

  •  04-07-2009, 14:02 1621529 Antwort zu 1621461

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    Tini_:

    ich musste mal für nen längeren flug (über 10h) thrombosestrümpfe tragen. war ne sehr unangenehme erfahrung...

    bzw. einige zeit über nacht an den waden bandagen anlegen (verletzungsbedingt)....auch sehr unangenehm.....

    ...tja ich leide mit vielen gäulen mit...harharhar

    wenn man bandagiern kann ist es auch nicht unangenehm fürs Pferd...

    xD hatte oft genug verletzungsbedingt selbst was auf den Beinen od Armen,und das war nie unangenehm ..

  •  04-07-2009, 14:04 1621533 Antwort zu 1621529

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    ich habs als sehr unangenehm empfunden. obwohl die bandagen damals von fachkundigem personal angelegt wurden. so empfindet jeder anders. ist sicherlich bei den gäulen das gleiche.
  •  04-08-2009, 16:55 1622947 Antwort zu 1621533

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    Finde Beinschutz nur dann angebracht, wenn sich das Pferd beim Gehen streicht, greift oder was auch immer und als Schutz beim Springen. Ansonsten komme ich gut ohne aus.

    Gebt bei google Bandagen und tiho ein, dann kommt ihr auf eine Diss zu dem Thema.

    Freifrau von Kleist, Katrin , Armgard
    Dopplersonographische Untersuchung über den Einfluss von Bewegung, elastischen Bandagen und Gamaschen auf die Hämodynamik der Schulterextremität des Pferdes

    In der vorliegenden Studie wurde der Einfluss von körperlicher Aktivität, ungepolsterten, elastischen Arbeitsbandagen und Neoprengamaschen auf die Durchblutung der Schulterextremität des Pferdes duplexsonographisch untersucht und der durch diese Gamaschen und Bandagen auf die Gliedmaße ausgeübte Druck quantifiziert.
    Die proximale und distale Arteria mediana und die Arteria digitalis palmaris lateralis von 19 gesunden, unbeschlagenen und unsedierten dreijährigen Wallachen 18 Bayerische Warmblutpferde und ein Trakehner) wurden in Ruhe und nach 15 Minuten körperlicher Aktivität im Arbeitstrab, sowohl unbandagiert als auch mit Gamaschen und Bandagen, duplexsonographisch untersucht.
    Eine parallele Untersuchung mit acht untergelegten Drucksensoren ergab, dass elastische Bandagen (3,10 ( 1,0 N/cm2) einen deutlich höheren Druck auf die Gliedmaße ausüben als Gamaschen (1,62 (0,63 N/cm2).
    Moderate körperliche Belastung führte über einen Anstieg der Pulsfrequenz, eine Vasodilatation der untersuchten Gefäße und eine deutliche Senkung
    des peripheren Widerstandes zu einem rapiden Anstieg des Pulsvolumens, der Blutflussgeschwindigkeiten (mittlere Geschwindigkeit TAV: 53,8 (13,32 cm/s nach der Arbeit gegenüber 31,1 (15,2 cm/s in Ruhe an der distalen Arteria mediana [M2]) und der Blutflussvolumina. Diastolische Rückflüsse wie in Ruhe (11,3% am Messpunkt M2), wurden an der unbandagierten Gliedmaße nach Bewegung nicht mehr beobachtet.
    Elastische Bandagen verursachten auch bei fachgerechter Verwendung, sowohl in Ruhe als auch nach körperlicher Aktivität, über einen Anstieg des peripheren Widerstandes, eine starke Beeinträchtigung des Blutstromes, im Sinne von deutlich verringerten mittleren Blutflüssen (TAV am Messpunkt M2 mit Bandagen: 12,0 ( 7,6 cm/s in Ruhe, 38,5 ( 12,8 cm/s nach der Arbeit) mit ausgeprägten morphologischen Veränderungen der Dopplerströmungskurven und gehäuftem Auftreten diastolischer Rückflüsse (Messpunkt M2: 73,0% gegenüber 14,0%). Außerdem kam es durch die Stretchbandagen zu Verhaltensänderungen mit nervöser Unruhe der Probanden. Die Auswirkungen von Neoprengamaschen auf die Durchblutung waren schwächer und unregelmäßiger ausgeprägt. Jedoch war auch hier eine tendenzielle Abnahme der Blutflussgeschwindigkeiten und Blutflussvolumina zu verzeichnen (TAV am Messpunkt M2: 27,5 ( 3,8 cm/s in Ruhe und 52,7 ( 13,8 cm/s nach der Arbeit).
    Einer Schutz- und vermeintlichen Stützfunktion steht also eine bei Gamaschen geringere, bei ungepolsterten Bandagen massive Beeinträchtigung der Blutzirkulation entgegen, so dass die Konsequenzen für die Gesundheit der Pferde genau abgewogen werden sollten.

  •  04-08-2009, 18:17 1622985 Antwort zu 1622947

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    ;) Es gibt aber auch einen Unterschied zwischen Elastic-Bandagen, Fleece-Bandagen und Bandagen mit Unterlagen ;) Mein Post bezieht sich auf Fleece Bandagen..
  •  04-08-2009, 22:42 1623206 Antwort zu 1608843

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    Daisylein:

     

    der bericht oben ist erschrecken, aber ich kenn soo viele pferde die jeden tag bandagiert werden, da müsste doch mal was auffallen wenn das so schädlich ist oder ?

    so darf man eindeutig nicht denken, denn so sieht die realität leider nicht aus. es gibt vieles, was schädlich ist - zB melasse im pferdefutter, stundenlanges leerstehen des verdauungstraktes, frühes anreiten, hufeisen, etc. aber das sind dinge, die sich nicht sofort mit schweren verletzungen, krankheiten oder dem tod des pferdes bemerkbar machen.

    und was nicht sofort schlimme auswirkungen hat, interessiert (leider) viele leute nicht bzw wissen tierärzte und sonstige zuständige wohl oft gar nicht, was die wirklichen ursachen von vorhanden problemen sind, da es bei manchen falschen handhabungen am pferd einfach viele jahre dauern kann, bis daraus was ernstes wird. und wer weiß schon, ob eine lahmheit oder ein schulterproblem (ist jetzt nur als beispiel frei erfunden!) ihren ursprung nicht eigentlich an zB jahrelangen bandagieren liegt. das zu erforschen ist natürlich nicht einfach, besonders wenn das pferd auch nicht immer beim selben besitzer war. da gibt's oft keine krankengeschichte über jahre, sondern es zählt immer nur der aktuelle stand und die vorgeschichte wird allzu gern nicht beachtet.

    ich hoff das war jetzt verständlich erklärt... 

    und zu deinem pferd - ich hatte meinen wallach gerade mal 6 monate und er hat sich schlimm am huf verletzt, sodass er mehrere monate stehen musste. er ist sich selber reingesprungen und ein recht großes stück horn stand vom huf weg, darunter war schon das leben. ich habe auch übertrieben reagiert und ihn dann auf eine einzelkoppel stellen lassen, weil das damals ein ziemlicher schock für mich war. heute würd ich das nicht mehr tun, und ich wär auch nie auf die idee gekommen ihm deswegen jetzt immer!! hufglocken anzuziehen. da geh ich lieber das risiko einer verletzung ein, als dass ich mein pferd wegen einem blöden unfall den rest seines lebens mit fesselkopfgamaschen und glocken tagtäglich auf der koppel quäle. vielleicht wäre es besser, die ursache zu suchen wenn dein pferd sich regelmäßig reinsteigt. und wenn es das nicht regelmäßig tut, dann find dich damit ab, dass anscheinend mal was blödes passiert ist, aber so ist das leben nun mal. gewisse risiken gibt's einfach und wer versucht diese ständig zu minimieren, wird sich selbst in den wahnsinn treiben. was nicht heißt, dass man es maßlos mit der risikofreudigkeit übertreiben soll - ein gesundes maß wär halt angebracht, und dazu gehört sicher nicht, sein pferd tagtäglich einzupacken.

     

  •  04-09-2009, 20:08 1624118 Antwort zu 1623206

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    Lostlith:
    Daisylein:

     

    der bericht oben ist erschrecken, aber ich kenn soo viele pferde die jeden tag bandagiert werden, da müsste doch mal was auffallen wenn das so schädlich ist oder ?

    so darf man eindeutig nicht denken, denn so sieht die realität leider nicht aus. es gibt vieles, was schädlich ist - zB melasse im pferdefutter, stundenlanges leerstehen des verdauungstraktes, frühes anreiten, hufeisen, etc. aber das sind dinge, die sich nicht sofort mit schweren verletzungen, krankheiten oder dem tod des pferdes bemerkbar machen.

    und was nicht sofort schlimme auswirkungen hat, interessiert (leider) viele leute nicht bzw wissen tierärzte und sonstige zuständige wohl oft gar nicht, was die wirklichen ursachen von vorhanden problemen sind, da es bei manchen falschen handhabungen am pferd einfach viele jahre dauern kann, bis daraus was ernstes wird. und wer weiß schon, ob eine lahmheit oder ein schulterproblem (ist jetzt nur als beispiel frei erfunden!) ihren ursprung nicht eigentlich an zB jahrelangen bandagieren liegt. das zu erforschen ist natürlich nicht einfach, besonders wenn das pferd auch nicht immer beim selben besitzer war. da gibt's oft keine krankengeschichte über jahre, sondern es zählt immer nur der aktuelle stand und die vorgeschichte wird allzu gern nicht beachtet.

    ich hoff das war jetzt verständlich erklärt... 

    und zu deinem pferd - ich hatte meinen wallach gerade mal 6 monate und er hat sich schlimm am huf verletzt, sodass er mehrere monate stehen musste. er ist sich selber reingesprungen und ein recht großes stück horn stand vom huf weg, darunter war schon das leben. ich habe auch übertrieben reagiert und ihn dann auf eine einzelkoppel stellen lassen, weil das damals ein ziemlicher schock für mich war. heute würd ich das nicht mehr tun, und ich wär auch nie auf die idee gekommen ihm deswegen jetzt immer!! hufglocken anzuziehen. da geh ich lieber das risiko einer verletzung ein, als dass ich mein pferd wegen einem blöden unfall den rest seines lebens mit fesselkopfgamaschen und glocken tagtäglich auf der koppel quäle. vielleicht wäre es besser, die ursache zu suchen wenn dein pferd sich regelmäßig reinsteigt. und wenn es das nicht regelmäßig tut, dann find dich damit ab, dass anscheinend mal was blödes passiert ist, aber so ist das leben nun mal. gewisse risiken gibt's einfach und wer versucht diese ständig zu minimieren, wird sich selbst in den wahnsinn treiben. was nicht heißt, dass man es maßlos mit der risikofreudigkeit übertreiben soll - ein gesundes maß wär halt angebracht, und dazu gehört sicher nicht, sein pferd tagtäglich einzupacken.

     

    ja ist anschaulich beschrieben .. obs jetzt in der realität auch so aussieht .. naja

    mein pferd ist sich 1. nicht selber reingesprungen, sondern ein anderes pferd. und da kann er nichts dafür, da kann man 10x sagen dass das pferd auf seine eigenen füße schaun soll, wenns wer anderer war, kann er nix dafür.

    2. steht er NICHT in einzelhaft, sondern mit einer stute gemeinsam und das funktioniert sehr gut. ich werde mein pferd auch nicht mehr in die herde stellen weil mir das risiko zu groß ist und da er selbst sehr ranghoh ist, möchte ich es auch nicht verantworten das er eventuell ein anderes pferd verletzt .. außerdem denke ich das die lösung wie sie jetzt ist, sehr gut für beide ist.

    3. quäle ich mein pferd nicht nur weil er glocken und gamaschen tragen muss. sie behindern weder seinen gang, noch stören sie sonst. vor allem glocken werden vom pferd wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen. und da seine perfekt sitzen und sich nicht drehen und somit scheuern glaube ich nicht, dass das ein problem ist.

    es geht halt jeder anders mit seinem pferd um. und, ich gebe schon zu dass ich ziemlich genau bin, und nicht möchte das dem hü was passiert. find ich jetzt nicht wirklich "schlimm". schön dass du risikofreudiger bist, aber ich habe keine lust alle paar monate wegen irgendwelchen blöden, vermeidbaren dingen wieder das training zu unterbrechen. vor allem ists für ein pferd sicher lustiger jeden tag glocken und gamaschen zu tragen, als alle paar monate wochenlang in der box zu stehen. und wenn meiner husten hat, bekommt er auch ne decke drauf, im winter ist er eindegeckt, weil er wenig winterfell hat .. glaube nicht das ihm deshalb schlechter geht. aber wie gesagt, dass ist wohl eher ne grundsatzdiskussion

  •  04-09-2009, 21:37 1624189 Antwort zu 1624118

    AW: warum und wann gamaschen, streichkappen, bandagen, hufglocken und co.

    anscheinend war es nicht verständlich

    1) ich habe nie gesagt, dass dein pferd einzelhaft hat. ich habe nur erzählt, wie meine eigene reaktion damals war! nämlich auch übervorsicht zum schaden des pferdes. 

    2) überleg dir mal wie es für dich wäre, den ganzen tag, zu jeder jahreszeit diese dinger zu tragen. ich stell mir das im sommer sehr unangenehm vor, egal wie toll die dinger sitzen. 

    3) hast du mich leider überhaupt nicht verstanden.... da es ein anderes pferd war, ist es ja eindeutig ein unfall gewesen - und ich meinte, sowas kann passieren, und deswegen darf man doch nicht gleich überreagieren und sein pferd einpacken. ein unfallrisiko hast du immer, und du kannst dein pferd nicht vor jedem risiko schützen und solltest abwägen. das ist wie... "ich hab mir beim gemüse schneiden in den finger geschnitten, jetzt trag ich immer handschuhe". das macht kein mensch so, weil jeder sagen würde, dass das übertrieben ist. klar kannst du machen was du willst, ich wollt nur, dass du es mal von der seite betrachtest. alle paar monate in der box stehen - glaubst du wirklich, die wahrscheinlichkeit ist so hoch, dass ein einziger unfall der durch unglückliches spielen, kämpfen oder sonst was entstangen ist, sich wiederholt? ich glaube nicht. und mir geht es nur darum und um sonst nichts. bei meinem pferd war die hufverletzung übrigens die einzige koppelverletzung in 5 jahren, trotz häufigen herdenwechsel. und ich bin froh, dass ich wegen der sache damals nicht mein pferd die letzten 5 jahre in watte gepackt habe und in einzelhaft gelassen habe, nur weil einmal ein unfall passiert ist.


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